UNESCO Welterbe bei Flims

Die Schweizer Kantone Glarus und Graubünden sind um eine Attraktion reicher. Die Glarner Hauptüberschiebung -  eine Felsformation - und die Bauten der Rhätischen Bahn in der Landschaft Albula/Bernina wurden in das UNESCO-Welterbe aufgenommen.

Glarner Hauptüberschiebung

Die Schweizer Tektonikarena Sardona wurde auf die Liste des UNESCO-Welterbes gesetzt. Dies hat das UNESCO-Welterbekomitee am 7. Juli 2008 beschlossen. Das zentrale Element der Kandidatur ist die Glarner Hauptüberschiebung mit den Tschingelhörnern und dem Martinsloch.

Einmaliger Einblick

Die Hauptüberschiebung ist als messerscharfe und gelbliche Kerbe in den Felswänden bereits aus grosser Entfernung erkennbar. Mit der Aufnahme in das Welterbe wurde die Einmaligkeit der Gebirgslandschaft zwischen Vorderrheintal, Sernftal und Walensee gewürdigt.

Auch Rhätische Bahn Welterbe

Das Welterbekomitee hat auch die Rhätische Bahn in der Landschaft Albula/Bernina mit dem UNESCO-Welterbe ausgezeichnet. Damit ist die Rhätische Bahn weltweit erst die dritte Bahn, welche dieses Prädikat erhält. 

Albula und Bernina

Die Bahnstrecken Albula und Bernina zwischen Thusis bilden die Kernzone des Welterbes. Sie sind technisch innovative Beispiele für die Erschliessung der hochalpinen Landschaft und touristische Erlebnisse.

Ausflüge vom Resort Flims

Beide Welterbestätten sind vom Hapimag Resort Flims aus gut zu erreichen. Im Sommer lassen sich schöne Wanderungen zu den Tschingelhörnern und zum Martinsloch unternehmen.

Zu Fuss und mit der Bahn

Zu Fuss erlebt man die unberührten Landschaften, die reichhaltige alpine Pflanzen- und Tierwelt, so etwa die älteste wiederangesiedelte Steinbockkolonie der Schweiz sowie Hochmoore und Schwemmebenen von nationaler Bedeutung. Jedes Jahr erkunden viele Hapimag Gäste die herrliche Naturlandschaft mit der Rhätischen Bahn und lassen sich von den einmaligen Bauwerken beeindrucken.



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