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Kooperation Hapimag und Caritasverband: Restaurant Fohrenhof eröffnet
18.11.2011 / Nach rund einem Jahr Bauzeit war es am Samstag, 12. November 2011, so weit: Die Eröffnungsfeier des renovierten Hapimag Resorts Unterkirnach, das neu von Hapimag und dem Caritasverband gemeinsam geführt wird, fand statt. Zahlreiche namhafte Gäste feierten mit. Besondere Aufmerksamkeit erlangte die Eröffnungsfeier, weil Samuel Koch, der in der Sendung „Wetten, dass..?“ verunglückt war, die Schirmherrschaft über den „Fohrenhof“ übernahm.Als die Gäste aus der Politik, der Gemeinde, den Vereinen und Verbänden am Nachmittag im Hapimag Resort Unterkirnach eintrafen, lag der Duft von frischem Kaffee und herrlichem Gebäck in der Luft. Für musikalische Unterhaltung sorgte der Musikverein Unterkirnach e.V. Das Interesse war gross, es nahmen Politiker wie Siegfried Kauder, Bundestagsabgeordneter, und Maria Michalk, Behindertenbeauftragte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, teil.
Ein Erfolg für Hapimag und Caritas
Michael Stöffelmaier, Geschäftsführer der Inklusiv GmbH, eröffnete die Feier und bedankte sich bei Hapimag für die Zusammenarbeit: „Wir sind stolz, dass ein so grosser und starker Partner wie Hapimag uns dies ermöglicht hat.“ Auch für Kurt Scholl, CEO von Hapimag, ist klar: „Das Projekt ist eine Win-win-Situation. Dank dieser Kooperation ist das Resort in Unterkirnach wieder ein attraktives Angebot in unserem Resortportfolio. Besonders erfreulich war die sehr gute Zusammenarbeit mit Bürgermeister Gerold Löffler und dem gesamten Gemeinderat.“ Bei der Konzeption war Jost Rossel, Area Manager Deutschland, stark involviert: „Die Zusammenarbeit mit Caritas ist ausserordentlich gut. Es ist eine schöne Kooperation, die hervorragend funktioniert.“
Prominenter Besuch
Besonders erfreulich ist, dass Samuel Koch die Schirmherrschaft über den „Fohrenhof“ übernimmt. Der vor knapp einem Jahr in der Sendung „Wetten, dass..?“ verunglückte Kandidat ist nach Unterkirnach gereist, um persönlich an der Eröffnungsfeier dabei zu sein. Gespannt verfolgten die Gäste die Ansprache des 24-Jährigen und waren einerseits berührt von seinem Schicksal und andererseits beeindruckt, wie er seine Rede ohne Notizen vortrug. Nach seiner Ansprache nahm sich Samuel Koch Zeit, das Restaurant Fohrenhof zu besichtigen und schaute in der Küche den Köchen in die Töpfe. Bevor er am Abend wieder abreiste, beantwortete er geduldig die Fragen der zahlreich erschienenen Journalisten.
Als Dankeschön überreichte ihm Michael Stöffelmaier ein Hörbuch. Zudem darf sich Samuel Koch auf ein Umsteuerungsgerät freuen, mit dem er künftig sein Handy durch die Sprache selber bedienen kann. Die Anwesenden konnten ihren Teil dazu beitragen und spenden; auch Hapimag unterstützt diese Aktion.
Viele Neuerungen
Nach einigen Ansprachen segnete Bernhard Appel, Diözesan-Caritasdirektor, zusammen mit Dekan Josef Fischer das Gebäude. Anschliessend bestaunten die Gäste die Neuerungen im Resort: Die Apartments sind umfangreich renoviert worden, und die neue Saunalandschaft mit Biosauna, Dampfsauna und finnischer Sauna besticht durch ihre moderne und gemütliche Einrichtung. Ein grosser Umbau erfolgte im Restaurant Fohrenhof: Hier durften sich die Gäste bei einem herrlichen 4-Gänge-Menü nicht nur vom Ambiente, sondern auch von der Qualität der Küche überzeugen. Der Höhepunkt war der Hauptgang mit einem leckeren Filet vom Landschwein im Toastbrotmantel. Dazu servierte das „Fohrenhof“-Team gefüllten Wirsingkopf und Kartoffelknödel.
Kooperation von Hapimag und Caritasverband seit August 2010
Im August 2010 vereinbarten die deutsche Tochtergesellschaft der in der Schweiz ansässigen Hapimag AG und der Caritasverband für den Schwarzwald-Baar-Kreis e.V., das Resort in Unterkirnach gemeinsam zu betreiben. Hapimag führt die 81 Apartments. Der Caritasverband ist für das als Integrationsbetrieb konzipierte Restaurant Fohrenhof mit rund 100 Plätzen und für die Hauswirtschaft verantwortlich. Zurzeit finden fünf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Behinderung hier einen Arbeitsplatz und können damit in den Arbeitsmarkt integriert werden. In den nächsten Monaten sind zusätzlich weitere drei Arbeitsplätze für Mitarbeitende mit Behinderung geplant.
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