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Lehre Schweiz

Es ist nicht einfach für die jungen Erwachsenen sich für einen Beruf zu entscheiden. Wir bieten die Möglichkeit in verschiedenen Berufsbildern zu "schnuppern". So kann die Entscheidung erleichtert werden.

Die Lernenden haben bei uns auch die Möglichkeit, z.B. Beruf und Sport (Vinto Lehre) zu verbinden.
  • Ausbildungen

    Lehre bei Hapimag:

    • KV, Profil E
    • KV mit Berufsmatura
    • KV mit Vinto
    • Informatiker
Lernende berichten: Alessandro Lanzarotti
Nach den vier Wochen Schulblock, begann meine Vinto - Lehre in der Informatik, im Bereich Konzerneinkauf.
Dort hatte ich am Anfang grosse Mühe mich zurechtzufinden, jedoch half mir die kleine Aufgabe "Post verteilen" sehr, die Leute schnell kennenzulernen. Mit dem Kennenlernen folgte auch bald die Orientierung im Betrieb. Natürlich wurde ich dabei von den Mitarbeitern tatkräftig unterstützt.

Mein Ziel ist es, in Beruf und Schule eine gute Leistung zu vollbringen, die ich auch im Sport umsetzen möchte. Trotz dieser vielen Tätigkeiten muss dies alles unter einen Hut passen. Falls dies funktioniert, was ich schwer hoffe, werde ich vielleicht meinen Traum, in der NHL zu spielen, eines Tages erfüllen können.
Lernende berichten: Nicole Heer
Die ersten 2 Wochen in meiner Lehre habe ich in der Postabteilung verbracht. Um den Standort der Abteilungen und die Mitarbeiter besser kennen zu lernen, konnte ich anfangs mit auf den Rundgang um die Post zu verteilen. Die Postaufteilung am Morgen gab mir einen kleinen Einblick, welche Aufgaben in welcher Abteilung bearbeitet werden. Es war ein guter Einstieg, um die Lehre zu beginnen.

Im siebenwöchigen Basisblock in der Schule lernte ich viel Neues dazu und ich hatte zum ersten Mal mit Fächern wie Wirtschaft & Gesellschaft oder IKA (Information, Kommunikation und Administration) zu tun. Es war sehr spannend, aber auch anstrengend soviel Neues zu lernen.

Zurzeit arbeite ich im Service Center und freue mich schon darauf, die anderen Abteilung im Verlauf meiner Lehre zu erkunden.
Jährliche Reise der Lernenden: Stefan Fisher

Lehrlingsreise 2010, Interlaken

Am Samstag 17. April 2010 trafen wir uns um 12:20 am Bahnhof Zug. Wir nahmen den Zug Richtung Luzern, um dort auf die regionale Bahn umzusteigen, welche Richtung Interlaken Ost fuhr. Die Fahrt dauerte sehr lange, doch wir hatten die beste Aussicht auf die Schweizer Landschaft. Es war sicherlich eine gekommene Abwechslung vom Büroalltag.

Als wir in Interlaken ankamen, machten wir uns direkt auf den Weg zur Residenz. Zu Fuss hatten wir nicht länger weder zehn Minuten. Dort begrüsste uns die nette Rezeptionistin und erklärte uns die einen oder anderen Dinge über den Ablauf in der Residenz. Nach dem wir die Zimmer bezogen, hatten wir bis am Abend Zeit, Interlaken genauer anzuschauen. Das Dorf im Berner Oberland bietet sehr viel, egal ob für Jung oder Alt, aktive Menschen oder Personen, welche es ruhiger angehen möchten. Daher ist es ein perfektes Reiseziel auch für Familien.

Um 19:00 Uhr besammelten wir uns im Foyer, um das Restaurant DaRafmi, eine Pizzeria, zu suchen. Das Restaurant war nur ein paar Gehminuten entfernt. Nach dem Abendessen machten wir uns Gedanken, wie es weiter gehen sollte. Dabei studierten wir den Plan, welche uns die Mitarbeiterin der Residenz gegeben hat. Die Auswahl war extrem gross. Die Entscheidung fiel auf eine Bar, welche an ein englisches Pub erinnern sollte. Nach dem wir uns amüsierten, ging es Richtung Residenz zurück und da auch die Hotelbar schon früh schloss, haben wir uns entschlossen in die Apartements zu gehen.

Nächsten Morgen um 09:00 Uhr gab es Frühstück, so hatten wir sicherlich genügend Zeit, um aufzustehen und die Zimmer zu Recht machen.
Nach dem ausgiebigen Frühstück gab es eine Besichtigung durch die Residenz. Es war erstaunlich, wie viel in dieser Residenz untergebracht war.
Direkt nach dem Rundgang nahmen wir den Bus, welcher zum "Mystery Park" respektive "Jungfrau Park" fuhr. Da sehr wenige Leute vor Ort waren, konnten wir sehr schnell die einzelnen Themenpavillon besuchen. Da wir allerdings etwas unter Zeitdruck standen, verliessen wir den Themenpark schon nach der Mittagszeit. Als das Gepäck in der Residenz abgeholt wurde, ging es mit einer Verpflegung Richtung Bahnhof Interlaken Ost, wo wir dann direkt die Bahn nahmen. Die Rückfahrt nach Luzern gestaltete sich etwas mühsamer als die Hinfahrt, da noch Bauarbeiten auf der Strecke stattfanden.

Wir, die Lernenden bedanken uns herzlich bei den Begleitern Erna Drljic-Puric und Silvia Stadelmann, dass sie mit uns kamen und auch für eine tolle Zeit viel dazu beitrugen. Dazu ein herzliches Dankeschön an Frau Rico, Resort Managerin Interlaken und ihrem tollen Team, welche uns durch die zwei Tage mit Rat und Tat zur Seite standen und für einen reibungslosen Ablauf sorgten. Auch der Hapimag AG danken wir, dass sie uns die Lehrlingsreise ermöglichte.

Spezielles

Lebkuchen für unsere Berufsbildner

Am Montag Nachmittag sind wir mit den Lernenden der Zentrale auf geheime Mission aufgebrochen. Wir wollten den Berufsbildern wieder mal ein selbstgemachtes Dankeschön überreichen.

Die Confiserie Speck hatte sich bereit erklärt, uns bei unserer Mission zu helfen und die notwendigen Mittel zur Verfügung gestellt. Nach kurzer Einführung in die Welt der Confiseure durch Herrn Speck, wurden wir dann zum Arbeitsplatz gebeten, wo wir auch gleich beginnen konnten. Zuerst haben wir alle am Kopf vom "Samichlaus" gearbeitet und danach konnte jeder Lernende seine Kreativität unter Beweis stellen und die Garnitur individuell gestalten. Nachdem unsere "Chläuse" fertig waren, konnten wir uns noch im Café Speck über den Nachmittag und die Tätigkeit als Confiseur unterhalten.

Mit diesem "Geschänkli" bedanken sich unsere Lernenden bei unseren tollen Berufsbildner und danken herzlich für die Zeit, Geduld und Zusammenarbeit.

Andrea Iten
Human Resources Assistant

Exaktes Arbeiten ist gefragt Exaktes Arbeiten ist gefragt

Das Zwischenresultat Das Dekorieren

Das Dekorieren Das Dekorieren

Das Dekorieren Die Arbeit ist getan

 
Leistungssportfreundlicher Lehrbetrieb