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Aktuelle Medienthemen
Originellste Feriensouvenirs
05.09.2008 / Zahlreiche Partner folgten dem Aufruf in der Holiday-Ausgabe vom März und sendeten Fotos ihrer liebsten Souvenirs. Die drei Schönsten und Speziellsten gewannen je einen digitalen Bilderrahmen.
Bei den einen steht es auf der Kommode, bei anderen liegt es versteckt in einer Abstellkammer oder im Keller, doch immer hat es einen ganz besonderen und persönlichen Wert: das Souvenir. Das Wort stammt aus dem Französischen und bedeutet Erinnerung, Andenken.
Die Geschichte dahinter
Diese Erinnerungen können fröhlich, lustig und schön, oder traurig sein. Das Andenken wird gehegt und gepflegt, die Geschichte dazu immer wieder erzählt.
Genau diese Geschichten wollten wir von den Partnern erfahren. Ob gekauft, gefunden, gebastelt oder zugelaufen, jedes Souvenir erzählt eine spannende Geschichte.
Bild: Souvenir von Irmgard Bässler
Die Gewinner
Diese war ebenso ausschlaggebend wie das Foto vom Souvenir. Mit dem richtigen Mix aus Souvenirfoto und guter Geschichte konnte Michael Reisch aus Weeseling, Angele Komarek aus München und Joachim Lohr aus Waiblingen die Jury überzeugen und haben bereits je einen digitalen Bilderrahmen erhalten.
Bild: Souvenir von August Dörges
Das Pinkelbarometer
Joachim Lohr entdeckte in Hox-Yxenhaga, Schweden, ein sehr altes und besonderes Stück – ein Pinkelbarometer. Dieses benutzten früher die Besatzungen der Segelschiffe, um Wetterprognosen zu machen. Bei zu erwartendem Unwetter tropft es aus dem Schnabel – daher auch der Name Pinkelbarometer.
Hässliches Bild
Michael Reisch traf in München 1988 einen Künstler, der von sich behauptete, der Beste zu sein. Allerdings male er die hässlichsten Bilder. Vom letzen Geld kaufte sich Michael Reisch „Immer treu und redlich“. Zurück im Offizierdienstzimmer soll das Bild die Soldaten mahnen, sich nicht so zu verhalten, wie der Künstler diese wahrgenommen hat.
Matterhorn im Kleinformat
Jörg Komarek ist stolz auf sein schönes Souvenir. Er fand es in der Schweiz, am Gornergrat. Der Stein sieht fast so aus wie das Matterhorn, welches er auf Wanderungen bei gutem Wetter immer im Blick hatte.






